Stärken aus 12 Jahren Erfahrung als Gemeindepräsident

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Mein Engagement in meinem letzten Jahr der Legislatur 2017-2020

Fokus auf das letzte Präsidialjahr:

  • Projekt Verkehrssicherheit

  • Gemeindeverwaltung hindernisfrei umbauen

  • Bedarfsgerechte Anpassung des Schulraums

  • Genehmigung Reglement MWAR

  • Realisierung Wohnraum auf eingezontem Baugrund

  • Informatikverstärkte Behörden- und Verwaltungsreorganisation

  • Optimierung und Modernisierung der Kommunikationstechnologien

  • Erreichen eines ausgeglichenen Rechnungsabschlusses

  • Gute Vernetzung innerhalb der Region und zur Agglomeration von Bern

Verabschiedung des Meikircher Gemeinderates von seiner Bevölkerung und Dankesworte zum Ende der Legislatur 2017 - 2020
Corona-bedingt an unserer Fackelwanderung zum Chutzeturm am 7. Dezember 2020

Das Amt des Gemeindepräsidenten von Meikirch (2017-2020) nahm ich gerne wahr, weil ich...

 

...ein weltoffener Bürgerlicher bin,

strategisch plane und konsequent leite,

ein gutes Klima schaffe,

Brücken baue,

parteiübergreifend politisiere,

Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger bin,

das Gespräch mit der Basis suche,

unabhängig bin,

visionär und doch bodenständig bin,

Resultate erreichen will, die das Gemeinwesen weiterhin kontinuierlich vorwärtsbringen.

 
Meine Standpunkte
So sehe ich die Werte, Ressourcen und das Entwicklungspotenzial einer Landgemeinde:

Eine Landgemeinde ist anziehend

  • Richtet sich mit gezieltem Ortsmarketing an Familien mit Kindern, Senioren/innen sowie an Personen, KMU und Firmen (stilles Gewerbe) mit Steuerkraft.

  • Die Gemeinde bildet eine Brücke zwischen Stadt und Land.

Eine Landgemeinde ist gestärkt

  • Die verschiedenen Ortsteile werden gelebt und gefördert.

  • Ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot wird ausgeweitet.

  • Die traditionellen Bereiche Landwirtschaft und einheimisches Gewerbe werden unterstützt.

  • Anbindung nach aussen durch den Erhalt von öffentlichem Verkehr, der Postagentur, sowie durch schnelle Internetanschlüsse.

  • Lebens- und Wohnqualität werden optimiert.

  • Die Erhöhung des Wohlbefindens der Bürger/innen wird angestrebt.

Eine Landgemeinde entwickelt sich

  • Ein massvoller, nachhaltiger Umgang mit kostbaren Gütern wie Boden und Wasser wird angestrebt.

  • Qualität vor Quantität: Daher qualitatives Wachstum in der Schaffung von Wohn- und Gewerberaum (Schwergewicht Mietwohnungen).

  • Erweiterung der Grundversorgung.

  • Ein zweckmässiges Gemeinde-Zentrum (Einkauf, Begegnung, Dienstleistung) soll nach wir vor ein erstrebenswertes Ziel sein.

  • Das Bauen durch Verdichtung nach innen (erleichterte Rahmenbedingungen), ist anzustreben.

Eine Landgemeinde achtet auf Oekonomie und Oekologie

  • Durch eine konsequente Finanzpolitik wird ein massvoller Steuerfuss gewährleistet.

  • Ein haushälterischer Umgang mit den Steuergeldern wird garantiert - "ist es nötig, dringend und können wir es uns leisten?"

  • Wünschbares wird von Notwendigem getrennt.

  • Die ökologischen Bemühungen der Gemeinde (Gebäudesanierung, Holzheizung, Ökostrom usw.) werden fortgesetzt.

  • Schulen werden durch die Schaffung von förderlichen Rahmenbedingungen, Qualität und Infrastruktur gestützt.

  • Den Anliegen von Kindern und Jugendlichen wird grosse Beachtung geschenkt.

  • Hindernisfreie Mietwohnungen und Familienwohnungen werden geschaffen.

  • Begegnungsstätten im öffentlichen Raum werden optimiert.                                    

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